Gewachsen aus Handwerk.
Seit 1933
Firmengründer Tischlermeister Franz Stenneken gründet das Unternehmen auf 80 m² in Bocholt. Franz Stenneken (Zweiter von rechts) mit einem Gesellen und zwei Auszubildenden auf der dem Gelände der angemieteten Werkstatt für Bau- und Möbelschreinerei sowie Webereiutensilien.
Der Betrieb ist in den Kriegsjahren geschlossen:
Franz Stenneken kehrt verwundet aus dem Krieg zurück. Nach seiner Genesung nimmt er den Betrieb an alter Stelle wieder auf. Die Firmengröße beträgt nun 160 m².
Nach den Kriegsjahren wird der Betrieb stetig erweitert bis auf 840 m².
Integration der ersten Kantenanleimmaschine Homag KL 35D in die Arbeitsabläufe.
Am 01.01.1980 übernimmt J. Ludger Stenneken den Betrieb von seinem Vater Franz Stenneken. Die Mitarbeiterzahl und der Durchsatz wachsen mit der neuen Firmenausrichtung, dem Ladenbau, weiter an.
Für eine weitere Expansion ist am alten Firmenstandort kein Platz mehr. Schon am 30.10.1980 unterzeichnet J. Ludger Stenneken den Kaufvertrag für das 5000 m² große Grundstück am Vennweg Nr. 12 in Bocholt.
Neubau am heutigen Firmensitz - das 1800 m² große neue Firmengebäude entsteht.
Die Aufnahme zeigt die heutigen Senioren Annemie und J. Ludger Stenneken bei der Fundamenterstellung.
Mai - Juni: Das neue Werk nimmt Gestalt an - die Stahlkonstruktion steht! Das Richtfest kann gefeiert werden.
Sommer 1981: Der Firmengründer Franz Stenneken durchschreitet mit dem Enkel und jetzigen Inhaber Sven Stenneken am Stock die neue Betriebshalle.
Annemie Stenneken zeigt dem heutigen Inhaber Sven Stenneken sein zukünftiges Arbeitsfeld.
Der Umzug - die Maschinen werden am alten Firmensitz verladen.
Nach nur 1-jähriger Bauzeit läuft die Produktion am neuen Firmensitz wieder an.
Die 1. Plattenaufteilsäge (Holzmann HPP 91) wird in den Fertigungsprozess integriert.
Das 1. CNC-Bearbeitungszentrum wird in den Fertigungsprozess integriert.
Außenansicht der Firmenfassade im Jahr 2004.
Sven Stenneken (rechts) übernimmt am 01.05.2009 von seinem Vater J. Ludger Stenneken den Betrieb. Neben ihm steht Wilhelm Klein-Hitpass, der nach 49 Jahren bei der Firma Stenneken am 31.10.2014 seinen wohlverdienten Ruhestand antritt.
Steigerung der Zuschnittleistung durch Einführung einer neuen Plattenaufteilsäge mit automatischem Flächenlager. Nun werden auch Plattenreste mitverwaltet und fließen in die Zuschnittoptimierungen der Folgeaufträge ein.
Abriss des bestehenden Lackierraums, um Platz zu schaffen für eine moderne Lackierkabine mit großzügigem Trockenraum.